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1. Ein schwungvoller Start in den Tag

Zu einer vollwertigen Ernährung gehört auch ein vollwertiges Frühstück, das Sie mit Energie versorgt und Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit fördert. Sinnvoll ist eine Kombination aus Obst und/oder Gemüse, Vollkorngetreideprodukten, fettarmen Milchprodukten sowie energiearmen Getränken. Wer frühmorgens noch nicht viel zu sich nehmen kann, sollte dies spätestens in einer Pause am Arbeitsplatz nachholen. Ideal ist es, wenn Sie sich das erste Frühstück zu Hause einnehmen und die Zwischenmahlzeit am Vormittag ergänzen.

 

 

2. Flüssigkeitsmangel - Konzentrationsmangel

Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen können einen simplen Hintergrund haben: Flüssigkeitsmangel. Warten Sie mit dem Trinken nicht so lange, bis sie Durst verspüren, denn Durst ist ein Warnsignal für akuten Wassermangel. Um dem vorzubeugen, trinken Sie ausreichend und regelmäßig. Versuchen Sie doch mal, sofern möglich, Ihr Glas am Arbeitsplatz nach dem Leeren direkt wieder zu füllen, um sich damit an das Austrinken zu "erinnern".


Mehr Informationen zum Trinken am Arbeitsplatz finden Sie hier.

3. (Zwischen-)Mahlzeiten gegen Leistungstiefs

Für den Erhalt der Leistungsfähigkeit benötigt der Körper kurze Erholungspausen inklusive (kleiner) Mahlzeiten. Wer nicht auf seinen Körper hört und seinen Hunger übergeht, bei dem sind Durchhänger und Heißhungerattacken vorprogrammiert. Durch eine vollwertige Zwischenverpflegung versorgen Sie Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen und tragen dazu bei, fit und aktiv durch den Tag zu kommen.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zu Zwischenmahlzeiten.

 

 

4. Alles zu seiner Zeit

Leider bleibt zwischen Meetings oder unterwegs oftmals kaum die Zeit, sich zurückzulehnen und seine Mittagspause zu genießen. Nicht selten wird unter Zeitdruck auch mal eine Mahlzeit ausgelassen oder parallel zur Arbeit eingenommen, am Bildschirm oder in der Besprechung. Dabei führt Essen mit Ablenkung dazu, dass wir zu hastig und zu viel essen. Versuchen Sie sich Freiräume einzurichten, in denen Sie in Ruhe ein ausgewogenes Mittagessen zu sich nehmen können. Sie werden merken, wie positiv sich das auf Ihr Wohlbefinden auswirkt.

 

 

5. Eine Sache der Verteilung

Ob „Frühstück, Mittag, Abend" oder „mehrere kleine Mahlzeiten am Tag" - Wichtig ist, dass die Tagesbilanz an Nährstoffen und Energie eingehalten wird. Finden Sie heraus, was Ihnen wichtiger ist: Ein opulentes Mittagessen mit den Kollegen oder ein feudales Abendessen zu Hause? Legen Sie Ihren individuellen Schwerpunkt und berücksichtigen Sie diesen bei den übrigen Mahlzeiten.

 

Informationen zum Energiebedarf finden Sie hier.

 

 

6. Süßigkeiten - müssen nicht immer sein

Natürlich sind ab und zu kleine Naschereien gestattet. Doch wer regelmäßig in die "Naschschublade" greift, schadet sich langfristig selbst. Erklären Sie doch den Vormittag zur „Süßigkeitsfreien Zone“. Und wenn Sie während der Arbeit nicht auf Ihre Schokolade verzichten möchten - versuchen Sie, diese nach dem Mittagessen zu Tee oder Kaffee ganz bewusst zu genießen.

7. Leckere Alternativen zu süßen, salzigen und fettigen Snacks schaffen ist wichtig

Bereiten Sie sich für den Arbeitstag gezielt Obststückchen oder Gemüsestreifen vor. Erfahrungsgemäß wird bei verzehrfertigem Obst und Gemüse gerne zugegriffen, wenn es ansprechend angeboten wird. Alternativ gibt es mittlerweile auch flächendeckend vorgeschnittenes Obst oder Gemüsesticks im Supermarkt zu kaufen. Auch die Abwechslung spielt eine Rolle. Wer jeden Tag einen Apfel mit zur Arbeit nimmt, der lässt ihn doch oft liegen. Aber auf frisches und aromatisches Saisonobst hat man meistens Appetit.

 

8. Eine gute Verpflegung ist die halbe Miete

Gehen Sie bewusst für die Arbeit einkaufen, so können Sie sich jeder Zeit etwas für Ihre Verpflegung zusammen stellen. Und sollten Sie morgens nur wenig Zeit haben, können Sie mit der Vorbereitung der Speisen auch am Abend vorher beginnen. Wichtig ist hier die kühle Lagerung über Nacht.