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Gute Hygienepraxis

Die gute Hygienepraxis, welche auch als "Basishygiene" bezeichnet wird, gilt als Voraussetzung für den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln.

Unter einer nachteiligen Beeinflussung wird nach § 2 (1) der LMHV verstanden, dass eine Ekel erregende oder sonstige Beeinträchtigung der einwandfreien hygienischen Beschaffenheit von Lebensmitteln eintreten kann. Dies kann z. B. durch Mikroorganismen, Verunreinigungen, Temperaturen, tierische Schädlinge sowie durch Abfälle, Reinigungsmittel oder ungeeignete Behandlungs- und Zubereitungsverfahren geschehen.

Diese nachteiligen Beeinflussungen sollen durch Maßnahmen der guten Hygienepraxis verhindert werden. Hierzu zählen u. a. Personal- und Betriebshygiene. Einige Maßnahmen werden nachfolgend in Form von Stichpunkten beispielhaft ausgeführt.

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Druchgeführt von: Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Autorin:

"Hygiene"

von Maria Revermann,

Lebensmittelwissenschaftlerin und Berufspädagogin

 

 

 

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